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in Köln gibt es nur noch einen meinungsbildenden Verlag, der seit Jahrzehnten monopolistisch die Lokalnachrichten beherrscht. Über die Jahre hat sich dort ein Auskommen unter dem Motto “Man kennt sich, man hilft sich” mit der Stadtpolitik gebildet. Kritische Berichterstattung ist damit seit langem nicht mehr möglich. Wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten sind zum Würgegriff geworden, in dem die Kontrolle der Politik durch die Medien nicht mehr funktioniert. Die Presse ist zum Klüngelteilnehmer degradiert.

Ich möchte hier einen Kontrapunkt setzen gegen das “betreute Meinungsbilden”, gegen das Monopol und gegen die Hofberichterstattung. Ihr Interesse und Vertrauen sehe ich als Auftrag.

Kritische Meinung braucht in Deutschland leider inzwischen fast so viele Anwälte wie Journalisten.

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Aktuelles zur Pressefreiheit in Köln

Eine Replik auf die Pressepolitik der städtischen Behörden Ich berichtete zum "Tag der Pressefreiheit" schon über dieselbe in Köln und es ist seitdem nicht besser geworden. Die Doppelzüngigkeit der Oberbürgermeisterin Reker und ihres Presseamtschefs Alexander Vogel kann man am besten anhand des folgenden Zitats aus dem "Mannheimer Morgen" vom 24.04.2017 beschreiben: Die Organisatoren der Protestaktion "Köln stellt sich quer" auf...

Ich war impfen !

Empfindlicher Impfstoff erfordert gründliche Vorbereitung Letzte Woche durfte ich in einer Arztpraxis beim Impfen anwesend sein. Über 50 teils schwer kranke Menschen wurden mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft. Der stellte sich als sehr empfindlich dar. Schnell ist klar: das sind keine IKEA-Möbel, die man mit ein paar Bildern aufbauen kann."10 mal invertieren, dann das Siegel entfernen. Einstichstelle am Vial ...

Tag der Pressefreiheit

Wer bestimmt darüber, wer "Presse" ist ? Heute, am 3. Mai ist der "Tag der Pressefreiheit". Deutschland ist dieses Jahr auf einen beschämenden Platz im interantionalen Ranking abgerutscht. Deutschlands Presserecht ist nach der Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus eigentlich stark aufgestellt und die freie Berichterstattung ist unmittelbar verfassungsrechtlich garantiert.So nannte der brandenburgische Ministerpräsident Woidke "jeden Angriff auf Journalisten" einen "Angriff auf...

Rote-Hand-Brief auch für Johnson&Johnson-Impfstoff

Warnung vor Nebenwirkungen ähnlich wie bei "Vaxzevria" von AstraZeneca Mit sogenannten "Rote-Hand-Briefen" wird medizinisches Fachpersonal von Arnzneimittelherstellern über neu erkannte Arzneimittelrisiken und Nebenwirkungen sowie erforderliche Maßnahmen dagegen informiert. Rote-Hand-Briefe haben eine hohe Priorität und alarmieren Ärztinnen und Ärzte. So ein "Rote-Hand-Brief" wurde wegen der Nebenwirkungen des Impfstoffes "Vaxzevria" von AstraZeneca bereits  ab April veröffentlicht, nun erfolgte eine ähnliche Warnung für...

Ausgangssperren in Köln

Stadt Köln sperrt das erste Mal seit dem 2. Weltkrieg die Bürger ein Die Stadt Köln hat in einer Allgemeinverfügung das Verlassen der Wohnung zwischen 21 und 5 Uhr untersagt.In diesem Sonderartikel, der stetig aktualisiert wird, soll dieses beispiellose Ereignis dokumentiert werden. Sie finden dabei die aktuellsten Meldungen immer oben. Die Reihenfolge steht also "auf dem Kopf".17.05.2021Heute enden vorerst die...

Panik, Notstand, Fachkraftmangel

Aktuelles zur Lage, die keiner kennt Nachdem Oberbürgermeisterin Henriette Reker vor kurzem die Leitung des "Krisenstabs Corona" abgegeben hat, kümmert sich nun das Universalgenie Andrea Blome führend um das Krisenmanagement. Ja, sie lesen richtig: die Architektin Andrea Blome leitet den Corona-Krisenstab der Stadt Köln. Keine Ärztin, kein Feuerwehrmann (m/w/d) sondern eine Architektin, die bisher vor allem als Verkehrsverhinderin und Rekers...

Komödienstrasse – erst verbieten, dann vergessen

Radkrampf schafft neue Wüsten statt lebenswerter Innenstadt Köln hat seit Jahrhunderten eine durchgehende Einnahmequelle. Natürlich kommen da in jüngster Zeit auch noch die Blitzer im Stadtgebiet dazu, aber die Rede ist vom Tourismus, nicht von Touristenfallen. Während die Kölner Wirtschaft allgemein eher schrumpft und immer weniger Bürger das im bundesweiten Vergleich eher mittelmäßige Kölner Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften, blieb der Tourismus mit...

Keine Zensur, auch nicht durch die Hintertür

Solidarität gegen die indirekte Zensur des NetzDG Letzten Sonntag wurde der Kanal des Journalisten Boris Reitschuster auf YouTube gesperrt. Er hatte von der umstrittenen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Stuttgart im Livestream berichtet. Die Sperre wurde damit begründet, er würde falsche medizinische Informationen verbreiten. Das ist haarsträubend, hier werden  Nachricht und Bote verwechselt. Ein ganz neuer Maßstab, der an den...

Eine Bitte....

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